Mit Überspannungsschutzgeräten sicher gegen Schäden

Transiente Überspannungen gefährden nicht nur in der Industrie die Produktionsabläufe und elektronischen Steuerungen.
Auch die im privaten Umfeld installierten Geräte der Unterhaltungselektronik und der Kommunikationstechnik sind gefährdet.

2014.08_ueberspannungsschutzgeraete_typ_3

FINDER hat nach den Überspannungsschutzgeräten Typ 1+2 für den Grob- und Mittelschutz und Typ 2 für den Mittelschutz von Niederspannungsanlagen in der Industrie und in Wohngebäuden sein Programm um den Feinschutz Typ 3 von Endgeräten erweitert. Auch für Photovoltaikanlagen bis zu 1.200 V DC bietet Finder Überspannungsableiter vom Typ 1+2 und Typ 2 nach den neuesten Normen wie der EN 50539-11 an. Die Schutzgeräte, die nach dem Blitzschutzzonenkonzept (EN 62305) in den Zonen LPZ 1, LPZ 2 oder LPZ 3 installiert werden, reduzieren bei auftretender Überspannung die verbleibende Restspannung für die Installationen und Geräte auf ein ungefährliches Maß. Alle Überspannungsschutzgeräte sind für feste Installationen in Ein- oder Dreiphasennetzen aufschnappbar auf Tragschiene nach DIN 60715 TH35 konzipiert.

Die Überspannungsschutzgeräte Typ 3 sind als Kompaktgerät ausgeführt, bei allen anderen Geräten sind die Schutzmodule werksseitig kodiert und auf Basissockel gesteckt. Somit können die Module werkzeuglos ausgetauscht werden. Die Geräte des Typs 1+2 sind zweifach bedruckt und lassen sich auch kopfstehend montieren, was vor allem in Hinblick auf möglichst kurze Leitungslängen von Vorteil ist.

Durch die optische Anzeige wird der Betriebsstatus direkt am Gerät angezeigt und über einen Meldekontakt kann eine elektrisch auswertbare Meldung an ein übergeordnetes System erfolgen.