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27 Feb 2015

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Schnell und einfach bedienen: FINDER bringt NFC-Vernetzungstechnologie in den Schaltschrank und in die Hausinstallation

Fingergesten statt mechanischer Knöpfe, Taster oder Einstellräder: Für die neuen Zeitschaltuhren nutzt FINDER das Smartphone, um künftig die beiden Gerätetypen 12.51 und 12.81 zu programmieren. Als Schnittstelle für dieses zum Patent angemeldete Verfahren kommt NFC zum Einsatz. Die „Near Field Communication“ macht es sehr einfach, zwischen Smartphone und elektronischem Gerät zu kommunizieren.

Apps für das Smartphone haben vor allem den Charme, dass sie übersichtlich und intuitiv zu bedienen sind. Diesen Komfort hat FINDER jetzt per NFC in die neuen Zeitschaltuhren 12.51 und 12.81 gebracht. Die beiden Geräte für die Normschiene lassen sich mit der FINDER-App auf dem Smartphone komplett konfigurieren. Ist die Arbeit erledigt, wird der Datensatz in die Zeitschaltuhren übertragen – und zwar durch bloßes Auflegen des Smartphones auf das Gerätegehäuse. Die Datenübertragung funktioniert auch ohne Stromversorgung an den Zeitschaltuhren, weil das Smartphone selbst per Induktion dafür sorgt, dass der NFC-Chip auf Empfang geht. Folglich kann eine Zeitschaltuhr nach dem Auspacken komfortabel im Büro konfiguriert werden – und wird dann gleich fertig programmiert in die Verteilung oder den Schaltschrank eingebaut.

Über den bekannten Funktionsumfang von Zeitschaltuhren hinaus, bietet der Typ 12.51 frei einstellbare Tages- und Wochenprogramme. FINDER hat die 12.81 darüber hinaus mit einer astronomischen Zeitschaltuhr ausgestattet. Datum, Zeit und Ortskoordinaten reichen aus, um die Schaltzeiten überall auf der Welt an die täglich veränderten Sonnenaufgänge und -untergänge anzupassen.